Mit 14 Jahren erster Kompositionsunterricht an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar. Von 1975 bis 1984 Studium Orgel/Chorleitung an der Thüringer Kirchenmusikschule in Eisenach und als Gasthörer Musikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale.
1976 Preisträger des Internationalen Kompositionswettbewerbs in Boswil (Schweiz). Vom Dezember 1976 bis März 1977 Studienaufenthalt im Künstlerhaus Boswil.
1980/81 Gründung des "Ensembles für Intuitive Musik Weimar" (EFIM), das sich besonders für Werke des in der DDR tabuisierten Komponisten Karlheinz Stockhausen einsetzte (Kontakt seit 1970, gemeinsame Probenarbeit 1991 und 2005, CD-Produktion FÜR KOMMENDE ZEITEN, Klangregie: Karlheinz Stockhausen, 2005).
Seit 1986 Organist der "Liszt-Orgel" in Denstedt bei Weimar, die er 1980 wiederentdeckte und restaurieren ließ (1993 und 2011).
1988: Gründung der „Tage Neuer Musik in Weimar“, die bis 2021 33mal stattfinden.
1989: Klang Projekte Weimar gemeinsam mit Hans Tutschku als „Unabhängige Vereinigung für zeitgenössische Musik“ ins Leben gerufen.
Initiator der Konzertreihen „Neue Wege zur Musik – Wege zur Neuen Musik“ (seit 1991) und „Klang – Rausch – Orgel“ (seit 2009) sowie der „Dada-Dekade 2012-2022“. Außerdem Kurator der Stadt- und Dorfkirchenmusiken im Weimarer Land (1992-2023).
1996: Weimar-Preis. 2023: Ehrennadel des Landesmusikrates Thüringen.
Gastspiele in 30 Ländern.