Die Echtzeitbearbeitung der Klavierklänge im elektroakustischen Bereich wird vollständig durch die Spielweise des Pianisten beeinflusst. Während des Spiels werden die musikalischen Gesten analysiert und lösen abhängig davon vorab definierte Reaktionen im elektroakustischen Part aus. So entsteht eine sehr direkte Kommunikation zwischen dem Spieler und seinem „Begleiter“. Die Energie des Spielers spiegelt sich unmittelbar in den Bearbeitungen und der räumlichen Klangverteilung wider.
Aufführung am Kunitachi College of Music, Tokyo, 6. Juni 2014
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Januar 2005, Harvard University, John Knowles Paine Hall, Klavier: H.T.
13. Januar 2010, The Winnipeg Art Gallery, Klavier: H.T.